Nachwuchssorgen verbindet Hilfsorganisationen
Noch
fehlen die Kinder am geschmückten Weihnachtsbaum. Aber geht es nach dem Willen
von Katrin Gartner, Deutsches Rotes Kreuz Weinheim (DRK) und Kai Stauffert,
Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Weinheim (DLRG) so soll sich das schon im
nächsten Jahr ändern.
Dieser
Tage trafen sich die zwei Verantwortlichen der beiden Jugendorganisationen um
die Zusammenarbeit zu stärken und mit neuen Ideen die Nachwuchsorganisationen
auszubauen. Einer Verschmelzung der beiden Organisationen soll dieser
Schulterschluss aber nicht gleich kommen.
Viel mehr
will man den Synergie Effekt fördern und zukünftig bei verschiedenen
Veranstaltungen als gleichberechtigter Partner auftreten. Nachdem das
Jugendrotkreuz im Herbst wieder an den Start ging ist man bereits auf einem
guten Weg.
Ähnlich sieht es auch bei der Jugendorganisation der DLRG aus, die ebenfalls
einige junge motivierte Anwärter hat. Um aber eine schlagkräftige Gruppe zu
bekommen, brauchen beide Organisationen mehr Nachwuchs. Als Konkurrenz zu
anderen Hilfsorganisationen wie der Jugendfeuerwehr sieht man sich nicht. Im
Gegenteil, den auch mit Vertretern der Weinheimer Jugendfeuerwehr saß man in den
letzten Monaten oft an einem Tisch um von deren Konzepte zu lernen und auch
diese Zusammenarbeit zu fördern.